3 Jahre bergaufundbergab- Ein steiniger Rückblick- Teil 3


Zum Nachlesen:

Ein steiniger Rückblick- Teil 1
Ein steiniger Rückblick- Teil 2

Von Gabriel Egger 

Rasende Bretter und andere Hilfsmittel


Das grandiose Jahr 2013 durfte sich auch noch am letzten Tag mit einer grandiosen Tour schmücken. Trotz der himmlischen Beschenkung durch das Christkind, das mir eine Skitouren-Ausrüstung und meinen Eltern säuberlich verpackte neue Sorgenfalten unter den Baum legte, wurden ein letztes Mal die Bergstiefel geschnürt um dem höchsten Punkt auf ganzheitlichem oberösterreichischem Territorium einen winterlichen Besuch abszustatten. Weil wir uns nämlich nur nach zerstörerischen Naturkatastrophen und in sporadischen Panikattacken um unsere Umwelt kümmern, hat die Erderwärmung mit offensichtlicher Schneearmut ein weiteres Zeichen gesetzt um die benebelte menschliche Vernunft vielleicht doch einmal zur Anstrengung der verbliebenen Gehirnzellen zu bewegen. 

Die Nacht im Prielschutzhaus, der herrlich gelegenen Hütte unterhalb des Großen Priels, ist bis heute unvergessen. Aus einer ruhigen Nacht, die uns die nötigen Kraftreserven für den frühmorgendlichen Winteraufstieg bescheren hätte sollen, wurde ein tschechisches Volksfest. Während ein wohlgenährter Ausflügler mit herabgelassener Skihose Tee kochte und großzügig Rum unter die Früchte mischte, stimmten die anderen Alpinisten in heftigen Gesang ein, der uns bis Mitternacht begleiten sollte. Überaus freundlich wurden wir in tschechische Bräuche und Gespräche, die wir nicht immer nachvollziehen konnten, einbezogen bis uns unsere Freunde einen überraschend gemütlichen Schlafplatz auf dem Fußboden präparierten. 

Am nächsten Tag wurden wir mit einer faszinierenden Winterlandschaft und dem würdigsten Abschluss, den man sich nur ausmalen hätte können, belohnt. Wir sahen uns an und wussten, dass wir noch lange gemeinsam in Freundschaft diese Abenteuer begehen wollen. Nachdem wir uns, wie üblich, an einem aufputschenden Getränk gestärkt hatten, wurde der Abend mit dem bekannten Mittel für gesteigerte Selbstdarstellung bestritten und das neue Jahr konnte beginnen.
Unglaubliche Eindrücke am Grat zum Großen Priel (2.515m)

Und das neue Jahr begann, wie das alte Jahr geendet hatte: Mit einer Winterbegehung. Weiterhin hatte sich Frau Holle gegen einen Waschtag gewehrt und so wurde in kräfteraubender Manier das Warscheneck überschritten um bei Robert, einem der urigsten Hüttenwirte unserer Zeit, auf die Unternehmung anzustoßen. Ja, das Anstoßen wurde 2014 beinahe zur Tradition. Es war Entschleunigung angesagt. Zumindest vorerst. Es war nicht mehr wichtig im richtigen Augenblick die richtigen Fotos zu machen oder sich in gewohnt lässiger Pose vor einem fantastischen Hintergrund zu positionieren. Das Erleben im Hier und Jetzt wurde zum Leitbild und veranlasste uns immer wieder Inne zu halten um die großartigen Stimmungen aufzusaugen und sie auch möglichst lange im Alltag weiterleben zu lassen. Immer öfter fand die Kamera nicht den Weg in den Rucksack. "Just look instead of Facebook". 

 Das Skitourenwochenende am Fuße des Großglockners avancierte zu einem frühen Highlight des Jahres. Der schneereiche Süden bescherte uns die bislang schönste Abfahrt unseres jungen Lebens. Die unberührte Winterlandschaft, der blaue Himmel und die schier endlose Flut an Berggipfeln ließ uns in Ehrfurcht und Dankbarkeit erstarren. Das Böse Weibl, das auch in talnahen Lagen heimisch ist, hatte uns mit ihren 3.121 Metern den höchsten gemeinsamen Berg ermöglicht.

Es folgten weitere Abenteuer mit den schnellen Brettern unter den Füßen. Unser erste Saison war aber noch nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Trotz fantastischer Eindrücke waren uns außer dem Schneezauber in Kals, noch keine staubenden Abfahrten vergönnt. Am Hochkönig, einem Gipfel den wir beide ins Herz geschlossen haben und immer wieder gerne besuchen, trainierten wir für die erste Austragung der Weltmeisterschaften im "Skitragen". Gäbe es diese Veranstaltung tatsächlich, hätten wir wohl einen Stockerplatz eingeheimst. Doch am Gipfel war wieder aller Ärger verflogen. Ein Phänomen, das uns in den drei Jahren immer wieder ein treuer Begleiter war.  

Flüche, Schimpftiraden und böse Blicke waren bei einem schweißtreibenden und manchmal auch sinnbefreiten Aufstieg keine Seltenheit. Nasse Socken, kalte Füße, eingefrorene Nasen, Schnee in allen Öffnungen und immer wieder tiefes Einsinken. Doch blickt man von oben auf den Aufstiegsweg und auf die umliegenden Täler, die sich nicht größer als das Kärntner Minimundus präsentieren, ist man zufrieden. Mit sich selbst. Mit der Umgebung. Egal was war. Egal was kommt. Und auch wenn man vorrangig auf Berggipfeln steigt um die Ausblicke zu genießen, ist uns auch bei Schlechtwetter niemals langweilig geworden. Im dichten Nebel, bei Schneefall und gefrierendem Regen hatten wir dennoch eine schöne Zeit, denn wir waren frei. Frei von Sorgen. Frei wie der Wind, der sich seine Stärke und Richtung aussuchen kann. Wir waren an jenem Ort, den die Natur geschaffen hat um schwermütigen Seelen Flügel zu verleihen. Um Gedankengänge weiterzuspinnen. Um kraftlosen Körpern wieder Leben einzuhauchen. Wir waren an unserem Ort der bedingungslosen Liebe. An unserem Kräftepolygon- der Verbindung von Anfangs- und Endpunkt.

Arbeitslos und niemals eine Frau


"Habts ihr eigentlich nichts zu tun?" Eine Frage, die ähnlich beständig ist, wie österreichische Siege bei der Vierschanzentournee und besonders im vergangenen Jahr zum Dauerbrenner wurde. Meist begleitet von einem "Habts ihr keine Arbeit?" quittieren wir diese ,aus Verwunderung über unser großes Zeitkontingent gestellten Fragen, zumeist mit einem Lächeln. Wir haben das Privileg an einer österreichischen Universität zu studieren und uns unsere Kurse so einzuteilen, dass sie den persönlichen Wünschen entsprechen. Durch Teilzeitarbeit finanzieren wir uns auch so manchen Ausflug in die Berge und verhindern den Gang in die Wärmestube. Es ist wichtig, aus dem ohnehin sehr beschränkten Leben das Beste zu machen. Und damit meine ich nicht den ewigwährenden Kampf mit den Bergspitzen unseres Landes. Jeder sollte seinen Interessen die Chance geben, sich mit ihnen entfalten zu können. Die Raupe, die in jedem von uns schlummert, kann schnell ein mächtiger Schmetterling werden, dessen Flügelschlag einen Wind verursacht, der auch andere abheben lässt. Sei es bei einer sozialen Arbeit, beim Studium, bei der Beschäftigung mit EDV-Geräten oder lediglich bei einem Spaziergang im abendlichen Mondlicht. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch verfolgt andere Interessen. Doch er sollte sie verfolgen und nicht am Stand treten um in Folge auf der Autobahn des Lebens ewig am Pannenstreifen zu vegetieren. Eine Leidenschaft, ein Hobby zu haben ist wichtig. Sich für etwas begeistern zu können sogar notwendig. 

Wir haben uns für die Berge entschieden. Weil sie uns alles geben und doch alles nehmen können. Weil sie ein Auffangbecken für Sorgen und Probleme sind und weil sie unserem Bewegungsdrang schnell die Grenzen aufzeigen können. Sie sind aber nicht alles. Wir lieben unsere Familien, verbringen Zeit mit unseren großartigen Freunden, genießen das Nachtleben und verfluchen dessen Nachwirkungen. Wir bilden uns weiter,  versuchen unsere soziale Ader bestmöglich zu nutzen und machen Urlaub ohne plötzlich ein Gipfelkreuz vor der Nase zu haben.  Die Frau an meiner Seite ist ein noch viel wichtigerer Teil in meinem Leben. Sie zieht mir schnell den Sattel vom hohen Ross und lässt mich dennoch sanft im Heu landen. Ohne die Berge und das Abenteuer, das mit ihnen einhergeht, wären wir aber dennoch nicht vollständig. 

Seelsorge im Toten Gebirge und das Phantom mit dem Kantenschnitt


Nach mehr oder weniger attraktiven Skitouren stellte sich ein durchwachsener Frühling und ein noch durchwachsenerer Sommer ein. Zwischen Regen und Sonnenschein lagen oft nur ein paar Augenblicke. Oder in unserem Fall ein paar Höhenmeter.


It'll rain on a sunny day,

I know!

Shining down like water.

I wanna know, have you ever seen the rain?



Die einzigen vier beständigen Tage nutzten wir für die wohl atemberaubendste Tour des gesamten Jahres: Die Überschreitung des Toten Gebirges in "bergaufundbergab"-Manier. Zumindest zwölf Stunden schlugen wir uns jeden Tag  durch die einzigartige Karstlandschaft, bewaffnet nur mit Biwaksack und Schlafsack und strebend nach den schönsten Gipfeln der Region.  Traumhafte Sonnenaufgänge, unbändige Motivation, großartige Momente in einer völlig einsamen Landschaft und ein gegenseitiges Antreiben begleiteten uns vom oberösterreichischen Vorderstoder ins steirische Altaussee. Dazwischen lagen 16 Gipfeln, über 8000 Höhenmeter und weit über 100 Kilometer. Technisch wenig anspruchsvoll, doch in seiner Gesamtheit überwältigend wird mir diese Unternehmung noch bis ins Alter eines Tattergreises in Erinnerung bleiben. Wäre es noch möglich gewesen, hätte uns diese Tour wohl noch enger zusammengeschweißt und in unserem Tun bekräftigt.

Ein weiteres Mal geht im Toten Gebirge die Sonne unter: Matthias vor Schermberg, Temelberg und Großem Priel


Der Sommer war aber auch geprägt von unterschiedlicher Zeiteinteilung. Durch viele neue Bekanntschaften grasten wir aber nie alleine neue Gebirgszüge ab. Der donnernde Lampi, durch seinen eigenen informativen Internetblog eine kleine oberösterreichische Berühmtheit geworden, wurde in dieser Zeit und auch noch bis heute ein oft gesehener Begleiter. Gemeinsam mit ihm bestieg Matthias nach abgelaufener Hauptsaison und ohne Hilfsmittel vom Tal aus das Große Wiesbachhorn und konnte somit den größten Höhenunterschied der Ostalpen bewerkstelligen und seinen höchsten Gipfel um einige hundert Meter nach oben schrauben.

Gleichzeitig tauchte in diversen alpinlastigen Foren ein Phantom auf. Mit seinen kühnen und oft waghalsigen Solo-Touren konnte der 17-jährige Jungspund meine Aufmerksamkeit sofort auf sich ziehen. Immer wieder gelang ihm durch mehr oder weniger sinnhafte Touren am Rande der Vernunft eine Provokation der nach Sicherheit und Genuss strebenden Alpingemeinschaft. Sein sehr minder ausgeprägter Hang zur Selbstdarstellung und die Selbstverständlichkeit seines Handelns ließen mich nicht mehr los und so kam es wie es kommen musste: Was damals ein schwarzes Phantom, mit auffälligem blonden Haarschnitt war, ist heute unser drittes vollwertiges Mitglied. Nach einer sehr kuriosen Tour durch die Nordwand des Schermbergs im Toten Gebirge, die immerhin die zweithöchste Wand der Ostalpen darstellt, und einem nur wenig später einsetzenden Gewitters war klar: Die Interessen sind ident. Der Grad der Verrücktheit beinahe ident. Seine alpinen Fähigkeiten beneidenswert. 

Es ist oft ein sehr schmaler, feiner und auch ausgesetzter Grat zwischen Genie und Wahnsinn. Moritz schafft es auf diesem Grat mit einem Bein zu tänzeln und doch nicht zu fallen. Der offensichtlichen Leichtsinnigkeit liegt ein langer Prozess des Überdenkens, Verwerfens und Riskierens zugrunde.
Moritz ist mit den Bergen aufgewachsen. Er kennt ihre Schönheit, weiß von ihren Gefahren und lässt sich mit zielgenauer Sicherheit auf Herausforderungen ein. Er weiß was kommt. Auch wenn es weiterhin Unternehmungen gibt, die auch ich nicht ganz nachvollziehen kann, so hat er Ziel,  Witterung und Aufstiegsweg bewusst gewählt um an ihnen zu wachsen, vielleicht zu scheitern und Erfahrungen mitzunehmen, die er sonst nicht gemacht hätte. Nur zerbrechen darf er nicht daran.

Während wir in diesem Alter zum Ziel gesetzt haben, soviele Kneipen wie möglich an einem Abend zu besuchen, turnt der junge Innviertler an einem Tag an mehreren Bergen herum und lotet seine Grenzen aus. Nicht, dass er nicht auch an Orten aufwacht, an denen er nicht eingeschlafen ist. Trotzdem hat er in seinen jungen Jahren schon andere Vorstellungen und Werte, die ich als äußerst bewundernswert und in der heutigen Gesellschaft als besonders rar empfinde.  Die Überschreitung der Haller Mauern, die mich an meine persönlichen mentalen Grenzen brachte, ist nur eine Bergfahrt von vielen, an denen ich gemeinsam mit Moritz gewachsen bin. Es folgten unzählige Biwak-Nächte, spaltige Gletscherbegehungen auf Gipfeln mit klingenden Namen und neue Routen, die er mit einer solchen Leichtigkeit vorstieg, dass auch ich mich weitläufig verbessern konnte. Kaltschnäuzigkeit ist die beste Methode um sich aufzuwärmen.
Wir alle werden noch viel Freude an der neuen Sportskanone im blau-weißen Bergaufundbergab-Dress haben, soviel ist sicher. 

Moritz (18): Das neue Gesicht bei bergaufundbergab


Geballte Eindrücke, neue Ziele und immer wieder Traunstein


Nach einem fantastischen Herbst, der uns Bergsteiger für den spärlich schönen Sommer entschädigte und weiteren Touren, die den Rahmen dieses ohnehin schon überstrapazierten Rückblicks sprengen würden, verstrichen auch die letzten Tage des Jahres schnell.  Dabei war auch besonders Hans im Glück: Der 47-jährige Linzer, der uns seit Sommer sehr oft auf Touren begleitete, konnte seine alpine Messlatte in diesem Jahr um einiges höher legen und kitzelte auch noch die letzten Kraftreserven aus sich heraus. Gemeinsam mit ihm gelang mir eine der schönsten Besteigungen meines heißgeliebten Traunsteins. Ja, warum eigentlich immer wieder dieser Traunstein? Wer unseren Facebook-Auftritt verfolgt, wird jeden Monat den klingenden Namen des Felskolosses am Ufer des Traunsees lesen. Für mich ist der der Traunstein ein Ort der Selbstfindung. Andere gehen gern an den Ufern der Donau spazieren, haben ein Lieblingslokal oder eine besondere Stätte, an denen sie nachdenken und ihren Alltag vergessen können. Für mich ist das der Traunstein. Das Facettenreichtum, die vielen unentdeckten Pfade und die Sympathie, die dieser Berg ausstrahlt haben mich so vereinnahmt, dass ich traurig wäre, würde ich nicht mehr einmal im Monat am zehn Meter hohen Kreuz stehen können. Sogar Freunde und Vorbilder habe ich dort gefunden. Der beinahe 60-jährige Robert ,der sich schon über 400 Mal am Gipfel des Wächters, wie er liebevoll genannt wird, eingefunden hat und der mir trotz seines Alters immer noch um die Ohren läuft hat mir eines gezeigt: Das Alter ist keine Ausrede. Der Mensch ist fähig sich sehr lange intensiv sportlich zu betätigen ohne plötzlich umzukippen. Robert wurde zum personifizierten positiven Blick in die Zukunft. Doch es gibt auch außerhalb der Traunsee-Region noch so viel zu entdecken, noch so viele Eindrücke zu gewinnen und noch so viele Fehler zu begehen.

Das Jahr 2014 hat eine Menge geboten. Fast zuviel. Die Eindrücke des gesamten Jahres zu verarbeiten wird noch dauern. Gerne denke ich an einzelne Momente zurück, die sich eingeprägt haben. An den großen Spaß und die Ernsthaftigkeit. An die Menschen, denen wir begegnet sind , an die Hütten, die wir genutzt haben, an die Freunde, die wir gefunden haben und an die Gipfel, die uns immer wieder von Neuem beeindrucken konnten.

Mit dem Laufen habe ich in diesem Jahr neue sportliche Herausforderungen gefunden, die sich mit dem Berg verbinden lassen. Auch Moritz teilt diese Leidenschaft. Matthias hat im vergangenen Jahr seinen Hang zum Rennrad-Fahren wiederentdeckt und hat sich mit Lampi schon den ein oder anderen Bergpass vorgenommen. Es wird also weiterhin spannend und abwechslungsreich bleiben.

Mittlerweile sprießen die Blogs und Outdoor-Seiten aus dem Boden, wie Gänseblümchen im verliebten Frühling.  Jeder will besser sein, als der andere. Man versucht sich zu übertrumpfen und in Sachen Werbung der Familie Lutz Konkurrenz zu machen. In Zeiten der "Facebook-Likes" dürfen wir aber eines nicht vergessen und da muss ich mich auch selbst in die Pflicht nehmen: Den Ursprung unseres Handelns. Wir sind Bergsportler, lieben die Freiheit, die Bewegung und die Herausforderung. Mit unseren virtuellen Auftritten wollen wir informieren, begeistern, anstecken.  Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden. Vergessen wir das nicht.


LINKS UND VERWEISE

Wer sich den langen Text zur Gänze durchgelesen hat gehört sicherlich zur Minderheit  und wird mit ein paar schönen Links zu noch schöneren Berichten und Bildern belohnt.

Die angeschriebene Überschreitung des Toten Gebirges im Bildbericht findet ihr hier:

Die gewitterliche Tour durch die Schermberg-Nordwand, samt Kopfwäsche, gibt es hier zum Nachlesen:

Die Überschreitung der Haller Mauern, ein Highlight des Jahres, gibt es hier:

Über das Waxegkees auf den Gipfel mit dem klingendsten Namen der Ötztaler Alpen:

Matthias und Lampi mit dem Rennrad im schönen Tirol gefällig? Hier:

Lampis phänomenale Aufnahmen einer Biwaknacht am Gipfel des Warschenecks könnt ihr euch hier (in HD und Vollbild) ansehen:


OUTDOORBLOGS 

Die am Schluss angesprochene Flut der Outdoor-Blogs und zugehörigen Facebook-Seiten möchte ich mit einem Verweis auf die (freilich subjektiv gesehen) Besten eindämmen:


Zwischen Bergsteigen, Klettern und Kochen: Eine kleine Nische versuchen Dani und Philipp auszufüllen:

Die Macht der Gemeinschaft nutzen die Jungs und Mädels von Climb & Hike


Für Anfänger, und die die es noch werden wollen hat Fabian eine schöne Seite gestaltet:

Für den ewigwährenden Internet-Klassiker sorgt weiterhin Wizi mit seinen informativen Wanderungen:

Der angeführte Textauszug stammt aus dem Song "Have you ever seen the rain?" von CCR.


Mehr über Gabriel Egger:

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